Parodontitis-Behandlung in Hamburg-Ottensen

Bei einer Parodontitis handelt es sich um eine bakterielle Entzündung des Zahnfleisches. Sie geht einher mit häufigem Zahnfleischbluten, freiliegenden Zahnhälsen oder Rötungen des Zahnfleisches und führt zur Lockerung oder gar dem Verlust von Zähnen. Der Krankheitsverlauf einer Parodontitis ist häufig durch ein schleichendes Fortschreiten ohne große Beschwerden gekennzeichnet, so dass die bakterielle Entzündung von den Betroffenen oft erst zu spät oder gar nicht bemerkt wird.

Dies kann fatale Folgen für die Zahngesundheit und Erhaltung der Zähne bedeuten. Eine Untersuchung beim Zahnarzt bringt die nötige Gewissheit und erlaubt das sofortige Einschreiten und Unterbinden weiterer Schäden an der Zahnsubstanz. Eine Parodontitisbehandlung hat die Aufgabe, die bakterielle Entzündung und ihre Ursachen zu therapieren und bereits entstandene Zahnschäden optimal zu versorgen. Dies kann mitunter eine Füllungstherapie, Kronen und/oder Brücken oder aber auch die Versorgung mit Zahnimplantaten mit sich bringen.

Nach eingehender Beratung und Diagnose erstellen wir für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept. Ziel der Parodontitisbehandlung ist ein entzündungsfreies Gebiss, das im Anschluss durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und die Mitarbeit des Patienten aufrechterhalten werden muss. Nur so können Folgeschäden für die Zähne unterbunden und die Zahngesundheit langfristig erhalten werden. Zum Thema Parodontitis beraten wir Sie in unserer Zahnarztpraxis in Hamburg-Ottensen gern persönlich. Vereinbaren Sie einen Termin unter 040 -390 39 74 oder nutzen Sie unsere Online-Terminvergabe.